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Das erste Treffen zwischen Patin/Paten und Jugendlichem findet in den Räumen des Vereins Zeitraum gemeinsam mit einem/r hauptamtlichen Mitarbeiter/in von "gemma’s an!" statt.
Die Intensität der Begleitung durch die ehrenamtlichen BetreuerInnen wird sich erst im Rahmen des persönlichen Kontaktes herausbilden. Grundsätzlich sollte die Bereitschaft bestehen, eine kontinuierliche und tragfähige Beziehung aufzubauen.
Es geht im "gemma’s an!"-Projekt sowohl um emotionale als auch um rein alltagspraktische Unterstützung.
Die Dauer der Patenschaft ist individuell verschieden, je nach Bedürfnis der Jugendlichen.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Jugendlichen wird als Grundhaltung der PatInnen vorausgesetzt.
Die MitarbeiterInnen des Projekts, der Verein Zeit!raum sowie die Kinder- und Jugendanwaltschaft stehen mit ihrem Know-how und ihrem Netzwerk allen Beteiligten zur Verfügung. Wann immer es nötig ist, findet ein vertrauliches Gespräch zwischen Paten, Jugendlichen und einem/r Mitarbeiter/in des Projektes statt.
Einmal im Monat treffen sich alle PatInnen zu einer von den ProjektmitarbeiterInnen geleiteten Intervisionsgruppe, um Erfahrungen auszutauschen und eventuelle Fragen der PatInnen zu erörtern. Im Rahmen dieser Treffen finden auch Fortbildungen und Exkursionen statt.
Die Patinnen und Paten sind zur Verschwiegenheit verpflichtet! Auch gegenüber den Eltern der Jugendlichen.
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